GLP

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Project Management Assessement

Verbesserung des Managements der Kosten-, Leistungs- und Terminsituation in der unternehmerischen Projektlandschaft, um dem wachsenden Anteil von Projekt-arbeit und steigendem Effizienzdruck gerecht zu werden... 

Von der Analyse bis zur Umsetzung im Multiprojektmanagement

cockpitZIEL: Das PMA dient der Bewertung eines bestehenden Projektmanagement-Systems und der wirksameren Gestaltung des Projektmanagements als Ganzes. Ziel ist die rasche Verbesserung der Kosten-, Leistungs- und Terminsituation aller Projekte im Unternehmen oder Bereich. Damit kann dem steigenden Effizienzdruck und dem wachsenden Anteil von Projektarbeit [Steigerung auf 500 % in den nächsten 20 Jahren] wirksam begegnet werden.

ZIELGRUPPE: Geschäftsführer, Bereichsvorstände, Technische Leiter, Program Manager

METHODE: Da es um die Bewertung und Gestaltung des gesamten Projektmanagement-Systems geht, werden einige bis alle Projekte in die Betrachtung einbezogen. Für das Ziel, dem Management des Unternehmens Aussagen über die Qualität des Projektmanagements und den Veränderungsbedarf zu liefern, fließen folgende Methoden in das PMA ein:

  • Kriterienbewertung nach dem 'Project Excellence Model' und auf der Basis der EFQM-Bewertungsfelder* [European Foundation for Quality Management]
  • standardisierte Evaluationsleitfäden für Top-Management, ProjektleiterInnen sowie ProjektmitarbeiterInnen
  • computergestützte Auswertungsmatrizen
  • Ergebnisbericht und Bewertungsmatrix für Haupthandlungsfelder
  • Workshops
  • PM-Referenzprozesse
  • Evaluation
  • angeschlossene Project Performance Center

INHALT: Das Vorgehen ist in fünf Hauptschritte eingeteilt.

[1] Assessment: Mit einer standardisierten Dokumenten-evaluation und leitfadengestützten Interviews erfolgt eine kunden-angepasste Kriterienbewertung nach dem 'Project Excellence Model'und auf der Basis der EFQM-Bewertungsfelder. Das nebenstehende Bild zeigt die Maximal- und Minimalwerte in einem abgeschlossenen PMA.pma_2

[2] Auswertung: Die Analyse-ergebnisse liefern Aussagen über wichtige, bewahrenswerte Stärken in der Projektarbeit des Unternehmens sowie der Teams. Gleichzeitig werden Handlungsbedarfe und Chancen abgeleitet, wobei diese in eine Rangfolge gebracht sind. Im Fokus stehen hier die wirksamsten 'Stellschrauben' zur Verbesserung des Projektportfolios und des Projektmanagements in der gesamten Organisation. Die nebenstehende Grafik skizziert Handlungsempfehlungen.

[3] Anwendung: In der Anwendungsphase geht es um die Ableitung von Konsequenzen auf der Führungsebene und um die Qualifizierung des Projekt-Management-Systems.

a. Präsentation, Diskussion der Ergebnisse und Ableitung von Konsequenzen auf der oberen Managementebene.
b. Entwicklung eines oder verschiedener Referenzprozesse für das Projektmanagement.
c. Diskussion der Ergebnisse in Workshops mit den ProjektleiterInnen und–mitarbeiterInnen zur Entwicklung von Akzeptanz der Ergebnisse und ihrer Konsequenzen sowie um sie für die Umsetzung zu befähigen.

[4] Ex-post Evaluation der Umsetzung und der [neuen] Führungsinstrumente sowie Referenzprozesse, inklusive Ausweis von Änderungshinweisen und ggf. Implementierung zusätzlicher oder alternativer Tools. Häufig ist diese Phase mit Beratung und Coaching auf der oberen Führungsebene verbunden.

[5] Optional kommen Project Performance Center für einzelne Projektteams bzw. für die Teams in strategisch bedeutsamen Projekten zum Einsatz.

NUTZEN: Sie kennen die Stärken und Reserven Ihres Projektmanagements und machen es für die Zukunft fit. Das Portfolio Ihrer Projekte lässt sich jetzt strategisch optimieren. Sie haben die verschiedenen Projekte besser im Griff und verfügen rasch über freie Ressourcen. [Beispiel]

 * EFQM-Bewertungskriterien:

efqm_mod