GLP

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Project Performance Center

Sofortige Verbesserung der Leistung des Projektteams durch die Lösung von Problemen und Konflikten sowie durch exzellente Projektarbeit...

Über Etappensiege zum Projekterfolg

raftingZIEL: Erfolg im konkreten Projekt. Die angestrebte Projektleistung termingerecht, wirtschaftlich und in marktgerechter Qualität an den Kunden übergeben, Zusatzgewinne generieren. Das Projektteam für die künftige Zusammenarbeit stark machen.

ZIELGRUPPE: Projektteams, Teilprojektteams, Projektmanager, Multiprojektmanager, Programm-Manager, Arbeitsgruppen, einzelne Organisationsein-heiten, Leiter von Reorganisationsprojekten.

METHODE: Hier wird im Projekt gearbeitet. Das PPC findet grundsätzlich bei voller Fahrt statt, kann jedoch auch einmal Sequenzen wie die "Halbzeitanalyse in der Kabine" beinhalten.Die Elemente ergeben sich - abhängig von Projekttyp, Projektstatus und Teamkonstellation - aus dem Projekt- und Konfliktmanagement sowie aus den Führungstechniken. Das PPC ist in vier Hauptphasen untergliedert:

[1] Leistungsfähigkeit festigen
[2] Leistungsfähigkeit erhöhen
[3] Leistung erhöhen
[4] Controlling der Leistungserhöhung

[1] Zunächst wird der Leistungsgrad von Projekt und Projektteam identifiziert. Die 5 Leitfragen beschäftigen sich mit: Auftragsklärung, divergenten Zielen, Ressourcensicherheit, Stakeholdermanagement und Zusammenarbeit. Die erkennbaren Stärken werden stabilisiert, ausgebaut und das Projektmanagement dementsprechend angepasst. In der ersten Phase wird auf Rollendefizite, Aufgabenklärung in der Zusammenarbeit und Konflikte eingegangen. Dazu können auch Mediation oder ein Re-Teaming* zum Einsatz kommen.pic_struktur

[2] Das Projektmanagement in dem konkreten Projekt selbst wird qualifiziert. In Abhängigkeit vom Projekttyp kommen wahlweise die passenden Verfahren und Tools zum Einsatz, wie beispielsweise PSP-, Organisations- und Ablauf-Analyse; Ressourcen-Check, Stakeholderanalyse, Neuanalyse für Risiko und Chancen, Re-Designs für Verhandlungs-strategie, Change- und Claims-Management; Team-Status-Analyse, Re-Building-Verfahren, kooperative Konfliktlösung...

[3] Die ablesbaren Handlungsbedarfe werden tiefer analysiert und gestaltet. Dafür wird das Projektteam durch die 5 Schritte der 'Systematischen Problemlösung' gecoacht [Definition, Analyse, Lösung, Planung, Umsetzung].
Mit den konkreten Lösungen gehen die Projektleiter und Projektteams zurück in ihren Projektalltag. Soweit die Maßnahmen nicht direkt im Rahmen des PPC umgesetzt werden können, erfolgt die Implementierung im Anschluss. Oftmals wird die Implementierung vom PPC-Coach begleitet, gecoacht oder temporär auch direkt geleitet.

[4] Die ProjektmitarbeiterInnen gehen aus dem PPC zurück in ihr Projekt mit einem angepassten Projektplan und vermindertem Konfliktpotenzial, sowie mit einem Controlling- und Transfersicherungsplan. Dieser wird wahlweise durch Vorgesetzte, interne Auftraggeber oder Coach nachgehalten.

NUTZEN: Erfolgreiche Einzelprojekte. Vermeidung von Verlusten. Optimale Projekt-Team Performance. Crossfunktionale Problemlösungen. Gute Voraussetzungen für Folgeprojekte mit diesem Projektteam. [Beispiel]


* Re-Teaming [nach Furhman/Ahola] ist einlösungsorientiertes Verfahren für Teams. In diesem Verfahren werden Lösungen für den Teamaufbau erarbeitet, Veränderungsprozesse lebbar gestaltet und die Arbeits- sowie Teamatmosphäre verbessert. Dafür setzt das Re-Teaming nicht wie herkömmliche Lösungsverfahren bei Problemen und deren Ursachen an, sondern bei Zielen und Wünschen der Beteiligten und Betroffenen. GLP geht hier noch einen Schritt weiter, indem wir auf der Ebene der Bedürfnisbefriedigung- identifizieren, substituieren, kompensieren -arbeiten.